MACHT UND LIEBE

 „Das Glas Wasser“ von Eugenè Scribe 

Das Glas Wasser
Daniela Wiegert, Sascha Kutter, Lena Keil, Selina Berlin und Robert Himberg

Vor dem Hintergrund des Spanischen Erbfolgekrieges entwickelte Eugenè Scribe eine wundervolle Komödie: „Das Glas Wasser“. Es geht um Macht und natürlich um Liebe.

Das Glas Wasser
Robert Himberg und Daniela Wiegert

Macht ist ein Fakt und bedeutet, dass wir den anderen im Sinne unserer Vorstellungen beeinflussen können. Das gelingt der Herzogin von Marlborough bei ihrer Königin ausgezeichnet, denn Königin Anne ist schwach. Sie kann sich nicht durchsetzen und unterliegt dem Einfluss der Herzogin. Die Geschichte spitzt sich zu als sich herausstellt, dass beide Frauen denselben Mann lieben.

Der Viscount von Bolingbroke, der gern Minister werden will und ein Gegner der Herzogin ist, versucht ebenfalls seinen Einfluss geltend zu machen.

Das glänzend konstruierte Intrigenspiel bietet ein Feuerwerk an dramatischen Verwicklungen.

Es spielen: Selina Berlin, Lena Keil, Daniela Wiegert, Robert Himberg, Sascha Kutter

Technik: Jan Wiegert, Horst Stahmann
Regie: Siggi Brennemann

„Zug um Zug“
nach Eugenè Scribe von Hansjörg Schneider

Zug um Zug
Erica Rist und Hannes Bauer

Seit Karl X. den Thron von Frankreich bestiegen hat, gibt es Unruhen im Lande. Seit seiner Krönung hält er sich für einen König von „Gottes Gnaden“ und nicht für einen konstitutionellen Monarchen wie sein verstorbener Bruder. Karl versucht die alte

Zug um Zug
Barbara Weltmeyer und Sabine Langenbeck

Ordnung wieder herzustellen. Man wehrt sich. Es gibt erhebliche Auseinandersetzungen bis hin zur Bürgerarmee. Der König sieht sich gezwungen die Nationalgarde aufzulösen. Der Rädelsführer ist flüchtig. Es wird vermutet, dass er sich auf dem Gut der Gräfin von Autreval versteckt hält. Der Präfekt von Lyon erhält den Auftrag, ihn dort zu verhaften. Doch die Gräfin hat geschickte Helfer…

Es spielen: Sabine Langenbeck, Erica Rist/Lena Keil, Barbara Weltmeyer, Hannes Bauer, Manfred Carrier, Sascha Kutter, Matthias Winkler

Technik: Jan Wiegert, Horst Stahmann
Regie: Siggi Brennemann


Aufführungen:

6. April 2017, 19 Uhr, City VHS Berlin (Premiere)
20./27. April 2017, jeweils 19 Uhr, City VHS Berlin
21. Mai 2017, 16 Uhr, Gemeindehaus Mariendorf (Einlass ab 15 Uhr bei Kaffee & Kuchen)
10. Juni 2017, 19 Uhr, Festhalle Hallerstein
11. Juni 2017, 16 Uhr, Theater im Stall Habnith
8. September 2017, 20 Uhr, Haus des Gastes, Ostseebad Baabe
21. Oktober 2017, 19 Uhr, St. Andreas Kirche Zadel
22. Oktober 2017, 14 Uhr, (ehemaliges) Filmtheater Arnsdorf

// seit 2016

Und überhaupt…
Und überhaupt?
Und überhaupt!!!

Sabine Langenbeck und Hannes Bauer in UND ÜBERHAUPT...
Sabine Langenbeck und Hannes Bauer

Der Heiratsschwindler Möbius betört einsame Frauen und Witwen. Bei seinem Charme und seinen Versprechungen fallen sie auf ihn herein. Einem Heiratsinserat, das die Tochter eines Industriellen aufgegeben hat, kann Möbius natürlich nicht widerstehen. Und da passiert es, dass sich auch ein Heiratsschwindler wirklich verlieben kann.

Robert Himberg und Daniela Wiegert in UND ÜBERHAUPT
Robert Himberg und Daniela Wiegert

Anders ergeht es der Soubrette Ju Ju. Kurz vor ihrem Auftritt erhält sie von ihrem Liebhaber den Laufpass.

Lottchen ist eine Frau, die sich mit ihrer Unbekümmertheit nicht nur gutaussehende Männer angelt, sondern sich durch sie auch sanieren lässt und damit jeden Mann zur Verzweiflung bringt.

Sascha Kutter in UND ÜBERHAUPT...
Sascha Kutter

Beim Salzfass wird es dramatisch. Ein junges Pärchen kommt mit der Situation nicht klar, dass durch ein umgefallenes Salzfass Komplikationen in ihrer Ehe entstehen können.

Vier Geschichten über Liebe, Geld und andere Katastrophen.

Das Ensemble sehen Sie hier. Regie: Siggi Brennemann

Aufführungen:
14./21./28. April 2016, jeweils 19 Uhr, City VHS Berlin
29. Mai 2016, 16 Uhr, Gemeindehaus Mariendorf
4. Juni 2016, 19 Uhr, Festhalle Hallerstein
5. Juni 2016, 16 Uhr, Theater im Stall Habnith
2. September 2016, 20 Uhr, Haus des Gastes, Ostseebad Baabe
22. Oktober 2016, 19 Uhr, St. Andreas Kirche Zadel
23. Oktober 2016, 14 Uhr, (ehemaliges) Filmtheater Arnsdorf
16. Juni 2017, 19 Uhr, König Albert Theater Bad Elster

// 2015

Insel des Friedens
von Michael Braun

Sabine Langenbeck und Hannes Bauer in "Insel des Friedens" von Michael BraunWir schreiben das Jahr 1943, es ist Krieg. Die Alliierten gewinnen an allen Fronten die Oberhand. In Italien wirft der „Große Faschistische Rat“ Ministerpräsident Mussolini Versagen vor. Er wird abgesetzt, sein Nachfolger wird Pietro Badoglio. Die Alliierten landen auf Sizilien und leiten damit das Ausscheiden Italiens aus dem Zweiten Weltkrieg ein. Der Vatikan gilt als absolut neutral. Dort, neben St. Peter, liegt ein kleines Palais. Während des Krieges wohnten darin die beim Heiligen Stuhl akkreditierten Diplomaten derjenigen Länder, die sich mit Italien im Kriegszustand befanden…

Es spielen: Dietrich Kothe / Philipp Kaufmann (Professor Markoff, Gesandter), Barbara Weltmeyer (Therese, seine Frau), Sabine Langenbeck (Julia, seine Tochter), Maria Schlangen-Ahl (Amelia, seine Tochter), Hannes Bauer (Benedikt Roland, Artist), Daniela Wiegert (Madame van Doren, Frau eines Gesandten), Matthias Winkler (Charles van Doren, ihr Stiefsohn / Pater Franziskus, Gelehrter), Erica Rist (Madame Tromelin, Frau eines Gesandten), Klaus Schmidt (Philipp, der Diener von Markoff / Fra Silvestro, Geheimagent)
Insel des Friedens von Michael Braun
Regie: Siggi Brennemann

Aufführungsarchiv (Auszug):
Donnerstag, 23. April 2015 (Premiere), 19 Uhr,
City VHS Berlin
Sonntag, 31. Mai 2015, 16 Uhr, Gemeindehaus Mariendorf
Samstag, 24. Oktober 2015, 19 Uhr, St. Andreas Kirche Zadel
Sonntag, 25. Oktober 2015, 14 Uhr, Filmtheater Arnsdorf

// 2014-2015

Der ideale Gatte
nach Oscar Wilde

Der ideale Gatte nach Oscar Wilde

Eine durchaus ernsthafte Komödie von Liebe, Eifersucht, Macht, Betrug und Rache. Menschliche Eigenschaften, die uns nicht fremd sind. Sie haben die Zeiten überdauert.

Der ideale GatteAm Ende der „Londoner Ballsaison“ erscheint die charmante Mrs. Cheveley. Eine kluge Frau, die seit einigen Jahren in politischen Angelegenheiten in Wien tätig ist. Doch sie ist nicht zu ihrem Vergnügen nach London gekommen. Sie sucht Verbündete, die ein Projekt unterstützen sollen, in das sie sehr viel Geld investiert hat. Der populäre Politiker Sir Robert Chiltern, integer, glaubwürdig und vermögend, wäre der richtige Ansprechpartner für sie. Leider geht ihre Rechnung nicht auf, da das Projekt ein reiner Börsenschwindel ist und Chiltern seine Befürwortung ablehnt. So bleibt der gerissenen Mrs. Cheveley nichts weiter übrig, als Sir Robert Chiltern zu erpressen. Sie kennt ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit. Er muss sich entscheiden: Rücktritt oder Selbstverrat…

Regie: Siggi Brennemann

Aufführungsarchiv (Auszug):
Donnerstag, 8. Mai 2014, 19 Uhr, City VHS Berlin | Premiere
Samstag, 18. Oktober 2014, 19 Uhr, St. Andreas Kirche Zadel
Sonntag, 7. Juni 2015, 16 Uhr, Theater im Stall Habnith (Oberfranken)
Freitag, 11. September 2015, 20 Uhr, Haus des Gastes, Ostseebad Baabe
Samstag, 31. Oktober 2015, 19:30 Uhr, König Albert Theater Bad Elster

// 2013-2014

Meine Frau betrügt mich!
von Dirgis P. Rahn

Familie Niemeier in Meine Frau betrügt mich!

Eduard Niemeier, Familienpatriarch und notorischer Ehebrecher, ist außer sich. Er glaubt, dass seine junge Frau Trude ihn betrügt. Sohn Oskar plagen ähnliche Gedanken. Er hat seine Frau Helene in Beglei­tung eines anderen Mannes gesehen ­­– während er selbst auch nicht allein war. Alfred Jung­hans, Freund und Anwalt der Familie, soll schlichten und Rat geben. Doch ist er dafür der Richtige? Oder macht das pikante Geheimnis, das er den Niemeiers offenbart, seine moralische Autorität zu­nichte? Der giftigen Tante Ottilie ist er jedenfalls schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Das Geheimnis, das sie selbst mit sich herum­trägt, hinterlässt dann aber wirklich alle sprachlos.

Ein komödiantisches Sittenportrait des wilhelminischen Deutschlands in drei Akten.

TrudeBesetzung: Dietrich Kothe (Eduard Niemeier), Daniela Wiegert (Trude Niemeier), Matthias Winkler (Oskar Niemeier), Nina Baum (Helene Niemeier), Oliver Richter (Wilhelm Niemeier), Selina Berlin (Margarete Niemeier), Dirx Brennemann (Benjamin Niemeier), Barbara Weltmeyer (Ottilie von Breitenbach), Philipp Kaufmann (Dr. Alfred Junghans), Kiki Kos (Odette von Gräfenhain), Maria Schlangen (Anna)

Regie: Siggi Brennemann

Aufführungsarchiv (Auszug):
Donnerstag, 18. April 2013, 19:30 Uhr, City VHS Berlin | Premiere
Sonntag, 26. Mai 2013, 16 Uhr, Gemeindehaus Berlin-Mariendorf
Samstag, 12. Oktober 2013, 19 Uhr, St. Andreas Kirche Zadel
Sonntag, 2. Februar 2014, 16 Uhr, Rüthnicker Heimatverein e.V.
Sonntag, 15. Juni 2014, 16 Uhr, Theater im Stall Habnith (Oberfranken)

// 2012-2014

MASKERADE
oder Einer lügt immer

[Mas|ke|ra|de; Bedeutung: (bildungssprachlich) Verstellung, Heuchelei; Synonyme: Vortäuschung, Falschheit, Doppelzüngigkeit, Scheinheiligkeit; Bsp.: Ihre Freundlichkeit ist nur Maskerade.]

Die Welt ist schön: Zwei Menschen im Herbst ihres Lebens finden auf einer Kurpromenade zärtlich zueinander. Der Romantiker Gilbert macht aus einer früheren Beziehung ein Kunstwerk. Die beliebte Schauspielerin June Buckridge erhält ein sensationelles Angebot. Und der unbekannte Autor Maksudow feiert plötzlich Erfolge am Theater. Doch… Alles ist nur Maskerade, denn Einer lügt immer!

Die MASKERADE besteht aus diesen vier Stücken:

Matthias Winkler in "Schon mal gelebt"HERBST von Curt Goetz, mit Nina Baum, Barbara Weltmeyer und Dietrich Kothe

DER ROMAN nach „Literatur“ von Arthur Schnitzler, mit Kiki Kos, Thilo Bäß und Matthias Winkler

SCHWESTER GEORGE nach Frank Marcus, mit Nina Baum, Selina Berlin, Barbara Weltmeyer und Daniela Wiegert

SCHON MAL GELEBT nach „Aufzeichnungen eines Toten“ von Michail A. Bulgakowmit Philipp Kaufmann und Matthias Winkler

Regie: Siggi Brennemann

Aufführungsarchiv (Auszug):
Donnerstag, 3. Mai 2012, 19 Uhr, City VHS Berlin | Premiere
Freitag, 4. Mai 2012, 19:30 Uhr, Kulturkirche St. Jakobi Stralsund
Donnerstag, 2. Mai 2013, 20 Uhr, Haus des Gastes Baabe (Rügen)
Sonntag, 10. November 2013, 19 Uhr, König Albert Theater Bad Elster
Freitag, 28. November 2014 im Grünen Salon der Volksbühne Berlin

// 2011-2012

Das große ABC
von Marcel Pagnol

Der bescheidene Lehrer Albert Topaze erweist sich im Kampf mit respektlosen Eltern und einem käuflichen Direktor als redlich aber weltfremd. Ungeschickt ist er auch als Liebhaber, der von der Frau seiner Träume nur schamlos ausgenutzt wird. Als er sich in seiner Naivität den Spielregeln von Erpressung und Bestechung nicht fügt, wird er entlassen. Durch die Vermittlung der durchtriebenen Mme. Courtois avanciert er zum Strohmann eines korrupten Stadtrates und verfällt, nachdem er sich als Mitschuldiger erkannt hat, in heftige Depressionen und Verfolgungswahn. Zuletzt bleibt ihm nur ein Ausweg: Er lernt „das große ABC“.

Regie: Siggi Brennemann

Darsteller: Philipp Kaufmann als Albert Topaze, Dietrich Kothe als Direktor Muche, Selina Berlin als dessen Tochter Ernestine, Daniela Wiegert als Suzy Courtois, Barbara Weltmeyer als Baronin Pitard-Montrichard, Matthias Winkler als Laurent Castel, Nina Baum als dessen Frau Monique u.a.

Aufführungsarchiv (Auszug):
5. Mai 2011, 19 Uhr, City VHS Berlin | Premiere
19. Mai 2011, 19:30 Uhr, KREATIVHAUS Berlin
27. Oktober 2011, 20 Uhr, Bürgersaal Schildow (b Bln)
1. Juni 2012, 20 Uhr, Tanzsaal Kaiserhammer (Oberfranken)

// 2010-2012

erGOETZliche Seitensprünge
Ein Curt Goetz Abend.

Warum will sich Lord Henry nachts um ein Uhr erschießen, und was hat das mit einem verlorenen Gebiss zu tun? Wieso taucht Referendar Fröbel mit geladener Waffe bei Rechtsanwalt von Alten auf? Und weshalb führt das belanglose Würfelspiel „August bläst vom Turm“ zu Irrungen und Wirrungen im Liebesleben zweier Paare?

Für Aufklärung sorgt Curt Goetz, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der unbestrittene Meister des Humors. Seine Themen kreisen um die Liebe und die Ehe und natürlich auch um den Seitensprung. Was macht z. B. die berauschte Ingeborg, wenn sie zwei Männer gleichzeitig liebt? Ihre trinkfeste Tante weiß Rat: „Die Frau bleibt bei dem Mann, den sie liebt, und mit dem anderen hat sie ein Verhältnis.“


Prolog
// Philipp Kaufmann


Das Märchen
// Daniela Wiegert   Thilo Bäß   Philipp Kaufmann   Dietrich Kothe


Die Taube in der Hand
// Nina Baum   Daniela Wiegert   Philipp Kaufmann   Matthias Winkler


Die Rache
// Nina Baum   Philipp Kaufmann   Lukas Keil


Ingeborg
// Barbara Weltmeyer   Daniela Wiegert   Thilo Bäß   Dietrich Kothe   Matthias Winkler

Textbearbeitung und Regie
// Hansjörg Schneider   Siggi Brennemann

Aufführungsarchiv (Auszug):
17. April 2010, City VHS Berlin | Premiere
19. April 2010, Kulturkirche St. Jakobi Stralsund
5. Mai 2012, Haus des Gastes, Baabe (Rügen)
29. Juni 2012, König Albert Theater Bad Elster